2025
Bodo Krause, Bürgermeister der Gemeinde Kleinmachnow, wird zum neuen Verbandsvorsteher des WAZV „Der Teltow“ gewählt.
Bodo Krause, Bürgermeister der Gemeinde Kleinmachnow, wird zum neuen Verbandsvorsteher des WAZV „Der Teltow“ gewählt.
Im Mai findet der Spatenstich zur Erweiterung des Wasserwerks Kleinmachnow statt. Durch den Bau einer neuen Filterhalle soll die Aufbereitungskapazität im Wasserwerk Kleinmachnow von einer Million Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr auf über zwei Millionen Kubikmeter verdoppelt werden.
Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Gelände des Wasserwerks Teltow. Bis zu 20 bis 25 Prozent des Strombedarfs im Wasserwerk können nun selbst gedeckt werden.
Die steigenden Anforderungen durch Bevölkerungswachstum, Klimawandel und Ressourcenschutz prägen die Arbeit des Verbandes. Moderne Technik und Investitionen sichern die Versorgung langfristig.
Fokus liegt auf der planmäßigen Erneuerung alter Leitungen, Optimierung der Wasserwerke und Sicherung der Trinkwasserqualität. Der Anschlussgrad bleibt hoch, und die Versorgung stabil.
Nach Diskussionen um die Beitragssatzung bestätigt das Oberverwaltungsgericht Berlin‑Brandenburg die Satzung. Dieser Schritt sichert die finanzielle Basis des Verbandes und sorgt für Rechtssicherheit.
Der WAZV feiert 20 Jahre erfolgreiche Arbeit. Mit der Einführung eines öffentlichen Geoportals werden Informationen zu Leitungsnetzen und Anlagen für Bürgerinnen und Bürger transparent bereitgestellt.
Michael Grubert, Bürgermeister der Gemeinde Kleinmachnow, wird zum Verbandsvorsteher des WAZV „Der Teltow“ gewählt.
Der Verband feiert sein zehnjähriges Bestehen. Die Anschlussgrade erreichen rund 98,6 Prozent beim Trinkwasser und 93,5 Prozent beim Abwasser. Im Folgejahr wird der Abschluss der Haupterschließung beim Schmutzwasser bei 97 Prozent verzeichnet.
Das Wasserwerk Teltow wird erweitert und modernisiert. Parallel wird das Leitungsnetz ausgebaut, zahlreiche Grundstücke werden erstmals an die zentrale Trinkwasser- und Schmutzwasserversorgung angeschlossen.
1997 erhöht sich der Anschlussgrad beim Schmutzwasser auf 63 Prozent. Der Anschlussgrad beim Trinkwasser steigt sogar auf 95 Prozent. Der Trinkwasserpreis liegt damals bei 2,35 DM/m³, die Abwassergebühr beläuft sich auf 5,80 DM/m³.
Nach Umbau und Erweiterung geht das Wasserwerk Kleinmachnow wieder in Betrieb und sichert die Versorgung im Verbandsgebiet.
Wolfgang Blasig, Bürgermeister von Kleinmachnow, wird neuer Verbandsvorsteher.
Die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH (MWA) übernimmt die technische Betriebsführung. Geschäftsführer wir Martin Rahn. Mitarbeitende der früheren PWA werden übernommen, um Fachwissen zu sichern. Der WAZV „Der Teltow“ hält 50 Prozent der Anteile an der MWA. Die anderen 50 Prozent hält der WAZV „Mittelgraben“.
Im Oktober wird die Gemeinde Nudow Mitglied des Zweckverbands.
Die Gemeinden Sputendorf und Schenkenhorst werden im Oktober Verbandsmitglieder.
Im Mai wird die Stadt Teltow Mitglied im Zweckverband.
Am 14. August 1992 wird die Satzung des Wasser- und Abwasserzweckverband „Der Teltow“ genehmigt und in Kraft gesetzt. Verbandsvorsteher wird Dr. Klaus Nitzsche, Bürgermeister von Kleinmachnow. Der Verband übernimmt schrittweise die Verantwortung für die Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung in der Region.
Die Gemeinden Kleinmachnow, Güterfeld, Ruhlsdorf und Stahnsdorf beschließen die Gründung des Wasser- und Abwasserzweckverbands „Der Teltow“. Wasserwirtschaftler Martin Rahn wird als Geschäftsführer eingestellt. Wegen fehlender Rechtsgrundlage gibt es noch keine Satzung.
Nach der politischen Wende wurde die Wasserwirtschaft neu organisiert. Ziel war der Aufbau leistungsfähiger kommunaler Strukturen für Trinkwasser und Schmutzwasser.
Die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in den heutigen Verbandsgebieten war technisch überholt. Gewässer befanden sich teilweise in einem schlechten ökologischen Zustand, eine moderne Schmutzwasserbehandlung fehlte.